Seit Jahrtausenden prägt der Werkstoff Ton die Kultur menschlicher Zivilisation. Die Verwendung von Ton für Töpferwaren ist bis rund 24.000 Jahre vor Christi Geburt belegt.
Ton ist lebensmittelecht und eine Reaktion mit meinem Wasser findet nicht statt. Zudem ist der Inhalt vor Licht geschützt. Das Tonvorkommen des Herstellers befindet sich direkt vor dessen Haustüre. Die Lagerstätten der acht weltbekannten Westerwälder Tonbecken bildeten sich vor mehr als 25 Millionen Jahren. Kurze Wege in der Produktion reduzieren den CO2 Abdruck enorm.
Die Magie.
Auf der Suche nach der richtigen „Umverpackung“ erschien mir Ton als der einzig Richtige und als der ideale Werkstoff. Kein anderer würde das Wasser besser schützen und die starke Erdverbundenheit besser symbolisieren. So die Idee.
Der Hersteller der Tonflasche schreibt: „Feinsteinzeug wird bei 1.200° Celsius gebrannt, was eine 100%-tige Dichtigkeit und hohe Festigkeit garantiert“. Also Ideal um Nachhaltigkeit, Sicherheit und Transport gewährleisten zu können. Nicht ganz so scheint es nach einiger Zeit. Gerade bei diesem Werkstoff erfuhren meine Kunden und auch ich selbst immer wieder ein Phänomen der besonderen Art. Die Flasche schien nach dem Öffnen undicht. Der Boden der Flasche feucht. In mini Tröpfchen drückt das Wasser durch das Gefäß – nur an manchen Tagen, zu manchen Zeiten – nicht nachvollziehbar.
Der schönste Versuch einer Erklärung: das Wasser möchte zu den Menschen.
Wenn auch Sie diese Erfahrung Teilen oder erleben möchten, besteht die Möglichkeit bei der Vorbestellung des Tiefseewassers aus der Vollmondnacht den Steinzeugkrug anstelle von Violett-Glas für die Abfüllung auszuwählen. Eine Garantie, dass es passieren wird gibt es jedoch nicht.
Vergessen Sie bitte nicht, nach dem Öffnen der Flasche einen geeigneten Untersetzer unterzulegen, um Fleckenbildung auf den Abstellflächen zu vermeiden.
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